Juli 2012: Heizungswasseraufgereitung nach VDI 2035/I

Brennwert, Pellets, Öl, Solarenergie, regenerative Bio-Brennstoffe – moderne Heizungssystem sorgen für wohlige Wärme und senken die Energiekosten. Allerdings nur, wenn die Heizung perfekt funktioniert. Durch unbehandeltes Wasser jedoch können Kalk, Schmutz und Luft in die Heizungsanlage gelangen und dort kostspielige Schäden verursachen. Dabei droht sogar der Verlust der Gewährleistung. Unbehandeltes, zu hartes Wasser kann die Lebensdauer einer Heizungsanlage drastisch verringern. Gerade für moderne Kompakt-Heizkessel mit engen Querschnitten und steigender Wärmeleistung ist das besonders gefährlich. Rissbildungen an der Kesselwand und Kalkablagerungen sind die Folgen. Das kostet Energie und kann teuer werden: Selbst die dünnste Kalkschicht, zum Beispiel auf einem Wärmetauscher, reduziert die Energieeffizienz der Anlage drastisch.

Bei der sogenannten Steinbildung handelt es sich um Kalkablagerungen, die durch eine hohe Wasserhärte begünstigt werden. Diese Rückstände reduzieren den Wirkungsgrad der Anlage und führen zu erheblichen Schäden im Heizsystem.

Durch den Sauerstoffgehalt und einen falschen pH-Wert im Heizungswasser kann Korrosion entstehen, fortgeschrittene Korrosion kann sogar Leckagen verursachen.

Kalk, Schmutz und Luft gehören einfach in keine Heizungsanlage. Richtiger Heizungsschutz ist daher so wichtig wie nie.

Quelle: Syr Wasseraufbereitung